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Der Ruf der Horde

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Der Ruf der Horde

Eine intellektuelle Autobiografie
Verlag
2019
315 Seiten
978-3-518-42868-9
Buch (Gebunden)
CHF35.60
Lieferbar

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Detailwarengruppe Philosophie

Gegen den »Ruf der Horde« (Karl Popper), gegen den weltweit grassierenden, primitiven Populismus vergegenwärtigt Mario Vargas Llosa die Traditionen des Liberalismus, die ihn geprägt, bereichert und ein ganzes Leben lang geleitet haben - als politischen Schriftsteller wie als schreibenden Politiker.
Für seine politischen Überzeugungen ist der peruanische Nobelpreisträger jahrzehntelang kritisiert, beschimpft und angefeindet worden - aber was, wenn er recht hatte? Und welche Denker, welche Bücher haben ihm zu diesen Überzeugungen verholfen?
Mit essayistischer Verve und analytischem Scharfsinn schreibt Mario Vargas Llosa über seine Heroen des historischen Liberalismus, über Adam Smith, José Ortega y Gasset, Friedrich Hayek, Karl Popper, Raymond Aron, Isaiah Berlin und Jean-François Revel. Denn sie haben ihn mit einer ganz anderen Denkungsart vertraut gemacht, mit einer Denkungsart, die das Individuum stets höher stellte als die »Horde«, die Nation, die Klasse oder die Partei und die die freie Meinungsäußerung immer schon als fundamentalen Wert für das Gedeihen von Demokratie zu verteidigen wusste.

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Details

TitelDer Ruf der Horde
UntertitelEine intellektuelle Autobiografie
Verlag
ISBN/ISSN978-3-518-42868-9
SpracheDeutsch
Produkt- und EinbandartBuch (Gebunden)
Detailwarengruppe Philosophie
Seiten315 Seiten
PreisCHF35.60
Ort, Datum
2019
VerfügbarkeitLieferbar
BibliotheksoftwareBibliomaker
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